Bestes Video: N.e.r.d. Hynotize U
Bestes Album: Gorillaz Plastic Beach
Bester Song: Zola Jesus ‘Night’
Beste Serie: ‘Breaking Bad’, eine TV Series, die mit jeder neuen Episode die ungeschriebenen Gesetze (amerikanischer) Unterhaltungskultur revolutioniert und geschickt zu unterwandern weiß..
Bester Schauspieler: James Gandolfini in ‘Welcome to the Rileys“, wobei dieser Kerl sowieso in JEDEM Film brilliert …
Beste Schauspielerin: Natalie Portman
Beste Band: The National
Beste deutschsprachige / deutschstämmige Band: Wir sind Helden
Beste Songzeile (national): “Kabinenparty getscho gemma vulgas“
(Skero feat. Joyce Muniz)
Beste Songzeile (international): “You got blood on your hands
And I know it’s mine!” White Lies (Unfinished Business); auch auf die Gefahr hin, dass es kein echter 2010Song ist …
Newcomer des Jahres: Zola Jesus
Comeback des Jahres: Drew Barrymore in ‘Going the Distance’ (ok, so richtig ‘weg’ war sie ja nie, doch in letzter Zeit hat sie nur keine erinnerungswürdigen Filme mehr gedreht …)
überflüssigstes Comeback des Jahres: Marius Müller-Westernhagen
Movie of the Year: ‘Somewhere’ von Sofia Coppola; ein unaufdringlicher Film über den langen Schmerz der Einsamkeit.
Enttäuschendster Film des Jahres: ‘The Tourist’; Johnny Depp als unfreiwillig tollpatschiger sexiest MathTeacher alive, das kauf ich ihm einfach nicht ab …
DVD des Jahres: Up in the Air (oder war das letztes Jahr ?)
Buch des Jahres (national): Schmetterlingspuppe von Nana Schweitzer
Buch des Jahres (international): ‘Sperm & Egg’ von Ryan Boudinot
Überflüssigstes Buch des Jahres: Sarrazins` „Deutschland schafft sich ab“, dicht gefolgt von Hegemanns’ „Axolotl Roadkill“ und grundsätzlich alle vonHirschhausenGlücks[Tassen]Bücher …
Bestes Online Radio: egofm.de
Bestes Interview: Stuckrad-Barre mit dem sprachgestörten BildungsbürgerProleten Th. Sarrazin auf ZDFneo (vielleicht sollte ihm mal jemand „Deutsch für Dummies“ schenken); ex aequo: Julian Schnabel in Der Süddeutschen Zeitung.
Beste professionelle Website: spex.de
Meist besuchte Website (personal): aHeadwork und Mampfkatze
Aufreger des Jahres: jede zu Tode abfotografierte und mediengehypte PromiHochzeit, in diesem Jahr Victoria von Schweden und Daniel W(r)estling
Bestes Magazin des Jahres: www.dummy-magazin.de
Meist unterschätzte Person des Jahres: Joaquín Phoenix
Meist überschätzte Person(en) des Jahres: Lady Gaga / Thilo Sarrazin / Loki und Helmut Schmidt, Stephanie und Karl-Theodor zu Guttenberg
Verpasstes Live_Event des Jahres : Brückenfestival Nürnberg
Must have des Jahres: Iphone4 von Apple (hab ich natürlich nicht
)
No-Go-Areas des Jahres: all Public Viewing Places … grundsätzlich überall dort, wo Fußball pervertiert wurde.
Nürnbergs strangest location: Literaturhaus Nürnberg
Nürnbergs best new location: Café Vitrine
Bester Monat des Jahres: Juli
Schlimmster Monat des Jahres: Dezember
Most stylish people : Natalie Portman
Worst stylish people: Lady Gaga in ihrem FleshDress
Politischster Moment des Jahres: WikileadsEnthüllungen; wir brauchen definitiv mehr Assanges
Zitat des Jahres: „Unsere Familie hat zu viel Unterbewusstsein“ O-Ton meiner inzwischen grandios pubertierenden Tochter
(Wieder)Entdeckung des Jahres: die CoenBrothesFilme (außer No Country for old Men: für mich immer noch zu unlustig_brutal); am genialsten, trotz abschreckender StarPower): ‘Burn after Reading’ (naja, eigentlich auf gleicher Augenhöhe mit: ‘A serious Man’; ich kann mich da schwer entscheiden, welchem dieser Filme ich den Vorzug geben soll; sie tragen beide diesen unerreichbar lässigen, schwarzen CoenHumor)
Best place to be: Über den nördlichen Dächern von Nürnberg (un jour mémorable avec elle)
Best fragrance: Gucci – Envy me
Best Food-Creation: ok, schleichwerbungsgespoilt: Philadephia´s „Feta & Gurke“
Most shocking picture: Pete Doherty bei der Vorstellung seiner eigenen SchmuckCollection Anfang diesen Monats; der Typ ist echt pummelig geworden, sonst war er ja immerhin noch faszinierend hässlich …
Eine Persönlichkeit, die über 2010 hinaus fehlen wird: Christoph Schlingensief
Most awaiting moment (2011): das neue Adele Album „Adele 21“ und natürlich den neuen CoenFilm: „True Grit“